Integration nicht-ökonomischer Einflussfaktoren in betriebswirtschaftliche Entscheidungen

 

Integration nicht-ökonomischer Einflussfaktoren in betriebswirtschaftliche Entscheidungen (Nadler, 2SWS, SS)

In dieser Veranstaltung werden betriebswirtschaftliche Teilgebiete – wie Infrastruktur- und Immobilienökonomie, Kulturforschung, empirische Glücksforschung und Behavioral Economics – analysiert. Die Gemeinsamkeit dieser Teilgebiete besteht darin, dass Entscheidungsträger hier neben rein ökonomischen Zielsetzungen weitere „weiche“ Einflussfaktoren – wie z.B. soziale, ökologische, kulturspezifische und altruistische Zielsetzungen – in ihre Entscheidungen integrieren. Klassische betriebswirtschaftliche Entscheidungsmodelle müssen daher um diese Zielsetzungen erweitert werden, um reale Entscheidungen in diesen Bereichen besser abbilden zu können.

Lernziele

Die Studierenden erlernen insbesondere fortgeschrittene betriebswirtschaftliche Methoden zur Bewertung von „weichen“ Einflussfaktoren im Kontext betriebswirtschaftlicher Entscheidungen. Die Teilnehmer werden angeleitet sich auch kritisch mit den Herausforderungen nachhaltiger Zielsetzungen in realen Entscheidungssituationen auseinandersetzen. Die Veranstaltung dient auch dazu die Fähigkeiten der Teilnehmer trainieren, anspruchsvolle Sachverhalte zu kommunizieren und zu präsentieren.

Voraussetzungen

Keine

Prüfungsleistung

Schriftliche Hausarbeit (85%, benotet), Kolloquium (15%, benotet)